Eine blonde Frau mit rotem Lippenstift in einem Future-Design Kleid spricht mit jemandem. Hinter ihr mehrere Personen, einige mit Brillen, in einem Raum mit Holz- und Ziegelwänden.
Ein Logo mit einem schwarzen Hintergrund, einem orangefarbenen Kreis und einem großen orangefarbenen Buchstaben D in der Mitte.

Portraits

Was ein Mensch zeigen will und was er ist, das sind zwei verschiedene Dinge. Der Abstand zwischen beidem ist das, was mich interessiert.

Ich fotografiere seit über dreißig Jahren. Fünfzehn davon im Photojournalismus, international, unter Bedingungen, die keine Korrekturen erlauben.

Was davon geblieben ist: die Fähigkeit zu warten. Zu beobachten. Den Moment zu erkennen, bevor er entschieden ist, schnell und wach zu sein.

Ein Portrait gelingt nicht durch Technik. Es gelingt durch Vertrauen, das in der Begegnung entsteht. Meine Aufgabe ist, diesen Raum zu öffnen und aus der Beobachtung heraus die Momente herauszulösen, die die Geschichte des Menschen erzählen.

Was ein Mensch zeigen will und was er ist, das sind zwei verschiedene Dinge. Der Abstand zwischen beidem ist das, was mich interessiert.

Ich fotografiere seit über dreißig Jahren. Fünfzehn davon im Photojournalismus, international, unter Bedingungen, die keine Korrekturen erlauben.

Was davon geblieben ist: die Fähigkeit zu warten. Zu beobachten. Den Moment zu erkennen, bevor er entschieden ist, schnell und wach zu sein.

Ein Portrait gelingt nicht durch Technik. Es gelingt durch Vertrauen, das in der Begegnung entsteht. Meine Aufgabe ist, diesen Raum zu öffnen und aus der Beobachtung heraus die Momente herauszulösen, die die Geschichte des Menschen erzählen.